Impressum - Zur Person
Berufliches - Schule, Universität

Studium 1969 - 1974: Politische Wissenschaft, Geschichte, Sportwissenschaft

Seit 1975 im Schuldienst (Gymnasium, Berufsschule, Gesamtschule)

Mitarbeit in Lehrplankommissionen, Leitung von
Curriculum-Gruppen,
Teilabordnung  an das Institut für
Bildungsplanung und Schulentwicklung

(HIBS, Wiesbaden, 1979-1982)

Lehrtätigkeit an der Universität Marburg, Institut für Sportwissenschaften (Studienrat im Hochschuldienst 1982 - 1986)
Zahlreiche Veröffentlichungen - Sportgeschichte, Didaktik allgemein
Arbeitsschwerpunkte: Schulpraktische Studien, Sportgeschichte, Erziehungswissenschaft, Praxis Schwimmen

Lehrer in Kassel (Friedrichsgymnasium, Heinrich-Schütz-Schule, Schule Hegelsberg, Joseph-von-Eichendorff-Schule) und in Korbach an der Kreisberufs- und Berufsfachschule

Abordnung an die Gymnasiale Oberstufe: Goethe-Gymnasium
(1991 - 1995) und Herderschule (1996 - 1999)

1992 Direktor als ständiger Vertreter des Schulleiters der
Joseph-von-Eichendorff-Schule, Kassel.
Mit der Leitung der Schule beauftragt (2006), Schulleiter 2008/9,
April 2009 Niederlegung des Kommissariats als Schulleiter aus Protest gegen die Schulpolitik gegenüber dem Stadtteil.
Ab
Mai 2009 erneut Direktor als ständiger Vertreter.

Ziele, Engagement, Visionen

Potenziale der Schülerinnen und Schüler entdecken,
wecken und entwickeln.

Ihre Einstellung zum Lernen beeinflussen:
„Ich will beste Leistungen erreichen!“

Meine Philosophie des Unterrichtens: „Wissen zeigen!"
Mein Verständnis von Lehre und Lernen:
Lehre, Üben, Werkstattunterricht, Vorhaben.

Zeit gewinnen für die Arbeit mit Offenen Materialien und
für das Offene Lernen.
Mehr Zeit für Gespräche, die Schüler-Lehrerkooperation im
Zentrum des Unterrichts

Kooperative Leitung:
1.            Führen aus der Mitte heraus
2.            Leitungsaufgaben an Kollegen/Innen

Interne Schulentwicklung
Schulleben und Gemeinschaft ganz vorn!

Die Demokratische Erziehung und Werteerziehung.

Eigeninitive und Eigenverantwortung der Kinder und
Jugendlichen unterstützen.

Globales Denken sowie Gewissen und Verantwortung als handlungsleitendes Prinzip.

Das aktive Zusammenleben der Kulturen als Modell für
Deutschland gestalten.


Reformpädagogik im Unterrichtsalltag:
1. Begleitete Selbstevaluation - Schüler überprüfen ihr Lernen,
Lehrer leiten dazu an.

2. Begleitete Lebens- und Berufspraxis im Jahrgang 8 - Erkundungen, epochal, drei.oder sechs Monate in Betrieben oder sozialen oder ökologischen Einrichtungen. Die Fachinhalte im zweiten Halbjahr beziehen sich auf die Erfahrungen daraus.
3.   Systematisch das freie Präsentieren lernen, üben, anwenden (Ausprobieren der Legetechnik, eigene Varainten finden, erproben).

Bildungsmitte im Kasseler Osten

Wohnortnahes Ganztagsangebot. Zugleich ist die Schule offen für Kinder und Jugendliche auch aus anderen Stadtteilen. Elterninitiativen und Engagement für die gemeinsame Erziehung, für das Schulleben, für die Öffnung zum Stadtteil unterstützen.

Öffnung der Schule für Stadtteileinrichtungen, Vereine, Betriebe (Veranstaltungen, Feste, Fortbildung, Workshops...)

Impressum
www.wissensreise.de

Ergebnisse zu:

Didaktik

Bildwissenschaft

Handlungsforschung,
Praxeologie

Materialentwicklung
im Hypersystem

Erkundungen:
Offene Stadtrundgänge


Sammlung von Beispielen
aus der Praxis für die Praxis
Seit August 2012 Vorruhestand
und ab 2015 Ruhestand.

Zeit und Muße für
Workshops und Vorträge:

> Offenes Lernen, Legetechnik
...Präsentationsprüfungen;
> Beratertätigkeit für Schulen
...(ganztägig lernen),
> Materialentwicklung und
...Vorstellung vor Ort - in der Praxis

Mitarbeit und Engagement
im Verein für hessische Geschichte
und Landeskunde, Zweigverein Kassel,
Arbeitskreis Jugend:

Entwicklung eines Konzeptes für bildorientierte Stadterkundungen:
> Rundgänge mit Eigeninitiative
...und Eigentätigkeit,
> Vorträge zur Geschichte Kassels