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historisch
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Ja, sehenswert sind einzelne Gebäude rund um den Friedrichsplatz schon.

Aufschlussreich ist es aber, die Idee der Anlage zu erkunden.

Dabei hilft ein Modell, das im Stadtmuseum zu sehen ist und weiter der Plan von Simon Louis du Ry. Diesen legt der Oberhofbaumeister des Landgrafen seinem Fürsten 1768 vor.
Friedrich II. veranlasst das Schleifen der Stadtmauern. Jetzt lassen sich Altstadt und Oberneustadt verbinden. Das sind neue Perspektiven für die
Gestaltung des Stadtbildes.
Fridericianum .. Ottoneum .. Theater .. Documenta-Halle .. Rahmenbau
Das Friedrichsthor - die Öffnung des Platzes zum Park und zur Landschaft
Friedrich II. will nicht den prächtigen Schlossbau mitten in der
neuen Stadt, wie Markgraf Karl Wilhelm von Baden Durlach in
Karlsruhe oder Kurfürst Carl Philipp in Mannheim, der neuen
Residenz der Kurpfalz.
Friedrich II. wünscht den offenen Platz, eine Esplanade und Gebäude in einem Ensemble, das das
Ideal seiner Residenzstadt ausdrückt. In diese Gesamtkonzeption fügen sich die einzelnen Gebäude ein und von da aus, also in der Kopplung von Gesamtplan und der jeweiligen Gestaltung von Anlagen und Häusern werden zahlreiche Details interessant.
Kaufhäuser..Spohrdenkmal .Königsgalerie .Treppenstraße Portikus Rotes Palais
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Kommandantur .